‘Alles Ansichtssache …’ – die Gleichstellungsbeauftragte Thekla Rotermund-Capar im Gespräch … heute: Der Wert von Sorge-Arbeit … … fürsorgliche Väter

Wann:
6. August 2020 um 19:05 – 20:00
2020-08-06T19:05:00+02:00
2020-08-06T20:00:00+02:00

Der Wert von Sorge-Arbeit … fürsorgliche Väter

Thekla Rotermund-Capar

Am Donnerstag, den 28. Oktober 2021, um 19:05 Uhr setzt die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises in ihrer Sendung „Alles Ansichtssache“ bei RFM ihre Gesprächsreihe zum Thema „Der Wert von Sorge-Arbeit“ mit dem Fokus auf „Fürsorgliche Väter“ fort. Anlass für das Thema ist der Internationale Männertag, der jährlich am 19. November stattfindet.

Mit ihrem Gesprächspartner Christoph Lyding, der in Kassel in dem Projekt „Mann wird Vater“ tätig ist, wird sie sich auf die Spuren von aktiven Vätern begeben und den Fragen nachgehen: wie sieht es mit der aktiven Beteiligung von Männern in der Familienarbeit und der Erziehung der Kinder aktuell aus? Was hält sie von einer aktiven Vaterschaft ab? Was muss sich in der Gesellschaft und in Unternehmen verändern, damit sich Väter mehr aktiv in der Familie einbringen können? Warum kann eine aktive Vaterschaft ein Gewinn für Partnerschaft, Familie, Unternehmen und Gesellschaft sein?

Die weiteren Sendetermine sind vierzehntäglich donnerstags um 19.05 Uhr, samstags um 15.05 Uhr sowie jeden zweiten Sonntag um 17.05 Uhr.

 

In zurückliegenden Sendungen waren u.a. das die Themen:

In der Oktober-Ausgabe beginnt die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises in ihrer Sendung „Alles Ansichtssache“ bei RFM eine neue Gesprächsreihe zum Thema „Der Wert von Sorge-Arbeit“. Den Anfang macht Martina Thiele Sommerlade vom Bezirkslandfrauenverein Eschwege und einer Landfrau, die lange in der Pflege tätig war.

Martina Thiele-Sommerlade wird in dem Gespräch einen Einblick in die Arbeit, die Aufgaben und Ziele der Landfrauen im Werra-Meißner-Kreis geben und welchen zentralen Anteil darin Sorge-Arbeiten haben. In dem Gespräch mit der Landfrau wird deutlich werden, wie Sorge-Arbeiten das Leben der Frauen auf dem Land, an ihren Arbeitsplätzen und in der Familie, bestimmen und z. T. zu großen gesundheitlichen Belastungen werden können.

Weitere Sendetermine sind jeden zweiten Sonntag um 17.05 Uhr sowie alle zwei Wochen samstags um 15.05 Uhr.

Sie finden die Sendung auch zum Nachhören in unserer neuen Audiothek.


Im Rahmen der CARE-Wochen zum Thema „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“ sprach die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises in ihrer Sendung „Alles Ansichtssache“ bei Radio RFM in der September-Ausgabe mit Martina Thiele Sommerlade und Birgit Drönner-Probstmeier

Martina Thiele-Sommerlade berichtet von ihrer Arbeit in einem landwirtschaftlichen Betrieb, in dem die Milchkuh-Wirtschaft im Zentrum steht. Birgit Drönner-Probstmeier von der Katzennothilfe in Hessisch Lichtenau/Großalmerode stellt das Leben der obdachlosen Katzen ins Zentrum des Gesprächs und was Bürger*innen im Werra-Meißner-Kreis dazu beitragen können, dass auch für obdachlose Tiere Sorge getragen wird.


Die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar, spricht in ihrer August-Sendung bei RFM unter dem Motto „Alles Ansichtssache“ am Donnerstag, den 5. August 2021 um 19:05 Uhr mit Catrin Otto vom Hatun-Haus in Meinhard-Neuerode, wie die Natur uns auf Fragen oder Probleme, z. B. in Schwellengängen Antworten geben kann.

Der Schwellengang ist eine Naturübung mit dem Sinn, sich selbst zu erforschen und Antworten auf Fragen zu bekommen. Es ist eine Anleitung zum achtsamen und intuitiven Gehen in der Natur – eine Art Pilgerreise, in der die Natur als Spiegel für sich selbst dient.

Eine weitere Möglichkeit sich selbst zu begegnen, ist das Medizinrad. Es ist eine Art Symbol, das die Einheit und den Lauf der Dinge und den ewigen Fluss der Wandlung verkörpert. Das Medizinrad lehrt ein neues, ganzheitlich-spirituelles Verständnis von Natur und Erde. Es basiert auf der indianischen Vorstellung vom menschlichen Leben als ein Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt.


Die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar, geht in ihrer Juli-Sendung bei RFM unter dem Motto „Alles Ansichtssache“ am Donnerstag, den 8. Juli 2021 um 19:05 Uhr mit der Diplom-Biologin und Leiterin einer Kräuterschule, Felicia Molenkamp, ins Gespräch über ihre beiden Bücher „Pflanzengeflüster“ und „Kräuterbiotika“.

Frau Molenkamp wird u. a. erklären, dass schädliche Bakterien, Viren, Pilze und andere Krankheitserreger auch mit antibiotisch wirksamen Pflanzenstoffen behandelt werden können. Sie wird u. a. darauf eingehen, wie wichtig Bitterstoffe für unseren menschlichen Körper sind und welche Heilpflanzen diese enthalten. Auf der Grundlage ihres zweiten Buches wird Frau Molenkamp darstellen, wie und warum Pflanzen miteinander kommunizieren und wie viele Erfindungen auf die Pflanzenwelt zurückgehen.


Die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar, spricht in ihrer Juni-Sendung bei RFM unter dem Motto “Alles Ansichtssache“ mit der Qigong- und Achtsamkeitslehrerin Birgit Schünemann-Homburg über “Achtsamkeit im Alltag“.

Normalerweise gehen wir in einer Welt, die uns aufgrund des ‘Höher – Schneller – Weiter‘ ausgesprochen fordert und stresst, eher unachtsam durch den Tag. Achtsamkeit bedeutet: im Hier und Jetzt zu sein – und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Alles wird bewusst wahrgenommen. In der Sendung wird Birgit Schünemann-Homburg über die große Wandlungskraft von Achtsamkeit berichten und Übungen für den Alltag vorstellen.

 


Thekla Rotermund-Capar, die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, sprach mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter Werra-Meissner, Manuela Zimmermann, sowie der Künstlerin und Dozentin Catrin Otto.

 

Auf der Grundlage des frisch erschienenen 160 Seiten umfassenden Kursbuches „Lebensarbeit“ für Frauen beschäftigen sich die Gesprächspartnerinnen mit dem Thema „Selbstbestimmung“. Selbstbestimmung bedeutet, über das eigene Leben und das, was mit einem passiert, entscheiden zu können:

 

Welchen Beruf will ich ergreifen, der mich später gut ernährt?
Will ich Kinder haben und eine Familie gründen?
Will ich nach der Familienzeit beruflich wieder einsteigen und in welcher Form?
Wie soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in meinem Leben aussehen?
Und: Habe ich meine Rentenanwartschaften bei jeder Entscheidung im Blick?

 

Diese und ähnliche Entscheidungen haben Frauen in ihrer Lebensbiografie zu treffen. Es geht dabei also um Freiheit und darum, dass jede Frau selbst am besten weiß, was sie will und was gut für sie ist. Selbstbestimmung taucht auch im Grundgesetz auf: als Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

 


Muttersein im Patriarchat

Die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises beschäftigte sich auch mit dem „Muttersein im Patriarchat“.

Gesendet wurden die Aufzeichnungen von Gesprächen mit ihrer 85-jährigen Mutter und einer alleinerziehenden Kollegin. Als Gesprächspartnerin am Telefon zugeschaltet war erneut die Autorin und Filmproduzentin Dagmar Lilly Margotsdotter aus Wedel.

Die Sendung gewährte einen Einblick in das Muttersein während und nach dem Krieg sowie in das Leben einer alleinerziehenden Mutter zwischen Beruf und Familie. Dagmar Lilly Margotsdotter berichtete u. a. über die Bedeutung von Müttern in Zusammenhang mit Weihnachten und dem Ende des Jahres.

 


Am 26. November 2020 um 19:05 Uhr sprach die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar, in ihrer Sendung „Alles Ansichtssache!“ bei Radio RFM am Telefon mit Dagmar Margotsdotter aus Wedel, Schleswig Holstein über Matriarchate.

Die Diplom-Sozialpädagogin und Autorin Dagmar Margotsdotter gibt einen Einblick in die von ihr bereisten Matriarchate, wie der Khasi im Südosten von Indien, der Musuo im Süden von China und der Minangkabau in Westsumatra, Indonesien.

Gemeinsam mit der Filmproduzentin und Elisabeth-Selbert-Preisträgerin Uschi Madeisky hat sie Dokumentarfilme über die Matriarchate der Musuo und der Minangkabau gedreht und auch Bücher und Berichte über matriarchale Kulturen veröffentlicht.

In dem Telefongespräch berichtet sie über das Leben von Frauen, Männern und Kindern in einem Matriarchat, über deren Kultur und ihren Bezug zur Natur. Ihr neuester Kinofilm „Mutterland“ wird im nächsten Jahr, voraussichtlich im Rahmen des Internationalen Frauentages, im Werra-Meißner-Kreis im Beisein von Dagmar Margotsdotter gezeigt.

 


‘Alles Ansichtssache …’ – “Meine erste Gesprächspartnerin war meine Kollegin Katja Eggert (re.).”

‘Alles Ansichtssache …’

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