‘Selbstbestimmung von Frauen’

In der aktuellen Ausgabe ihrer Sendung ‘Alles Ansichtssache’ spricht Thekla Rotermund-Capar, die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter Werra-Meissner, Manuela Zimmermann, sowie der Künstlerin und Dozentin Catrin Otto.

Thekla Rotermund-Capar

Auf der Grundlage des frisch erschienenen 160 Seiten umfassenden Kursbuches „Lebensarbeit“ für Frauen beschäftigen sich die Gesprächspartnerinnen mit dem Thema „Selbstbestimmung“. Selbstbestimmung bedeutet, über das eigene Leben und das, was mit einem passiert, entscheiden zu können:

Welchen Beruf will ich ergreifen, der mich später gut ernährt?
Will ich Kinder haben und eine Familie gründen?
Will ich nach der Familienzeit beruflich wieder einsteigen und in welcher Form?
Wie soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in meinem Leben aussehen?
Und: Habe ich meine Rentenanwartschaften bei jeder Entscheidung im Blick? 

Diese und ähnliche Entscheidungen haben Frauen in ihrer Lebensbiografie zu treffen. Es geht dabei also um Freiheit und darum, dass jede Frau selbst am besten weiß, was sie will und was gut für sie ist. Selbstbestimmung taucht auch im Grundgesetz auf: als Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Die Sendung gibt es nochmal am Samstag, dem 8. Mai um 15.05 Uhr.

‘RFM in the Night’

– oder „Ahlen Uffschnitts-Reloaded” … in gewisser Weise

Viel Zeit für ein Thema, viel Zeit für eine Klangfarbe, viel Zeit auch mal für ein längeres Musikstück.

Die Sendung überbrückt die Zeit vom späten Abend bis zum frühem Morgen, unterhält die Nachteulen, die Lonely Hearts, die Radiosüchtigen, die Hörer mit den großen Ohren.

Jeder Moderator kann diesen Rahmen mit seinen Farben und Themen füllen, immer den nächtlichen Zuhörer vor Augen, einen Zuhörer, der genau wie der Moderator viel Zeit hat sich auf das Thema einzulassen.

Christoph Falkenstein: ""'RFM in the Night' ist ein offenes Konzept, ein paar Pilotsendungen habe ich schon mal vorbereitet."

Redakteur Christoph Falkenstein (Foto) dazu): “Ich habe immer noch das gute alte Dampfradio im Ohr, die Nacht-DJs, die mich nicht mit den immer gleichen Top-Hits sondern mit unerhörtem Kram durch die Nacht begleitet haben, die mir neue Klangkontinente gezeigt haben. Leute wie John Peel (BBC), Alan Bangs („Nightflight“ bei BFBS oder WDR), Elke Heidenreich (SWF3), Tom Schröder, Christopher Sommerkorn (HR3), Dagmar Fulle (HR1) Barry Graves (RIAS), Helmut Lehnert („Soundcheck“ SFB/Fritz/ Radio4U), Wolfgang Döbeling („Roots“ SFB2, Radio1), die letzten „Überlebenden“ sind Christine Heise („Happy/Sad“ bei Radio1/RBB), die man aktuell noch 2 Stunden pro Woche hören kann und Jamie Dell’Apa (WWOZ).”

Christoph Falkenstein weiter:“‘RFM in the Night’ ist ein offenes Konzept, ein paar Pilotsendungen habe ich schon mal vorbereitet.”

Am 8. Mai gibt es dann auch gleich ein 6-Stunden – Special unter dem Motte ‘100 Jahre Jazz’ mit Rolf Bochert & René Engh.

‘Wann, wenn nicht jetzt?’

Der Leidensweg Jesu Christi von der Kreuzigung bis zur Auferstehung an Ostern

Kirchliche Gedanken bei RFM an Karfreitag sowie zu Ostern

Unter dem Motto “Wann, wenn nicht jetzt?” hatten evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Werra-Meißner-Kreis eine Radiosendung produziert. Sie umfasste den Leidensweg Jesu von der Kreuzigung bis zur Auferstehung.

An der Sendung beteiligten sind Dekanin Ulrike Laakmann, Jennifer Keomanee (Ober- und Unterrieden sowie Wendershausen), Imme Mai (Nieder- und Oberhone), Elisa Schneider (Germerode), Sabrina Wascholowski (Altenburschla, Heldra und Völkershausen), Sieglinde Repp-Jost (Stadtkirchengemeinde Eschwege 1) sowie Hendrik Heinicke (Herleshausen und Wommen) und Sebastian Werner (Stadtkirchengemende Eschwege 2).