„Alles Ansichtssache“ mit Thekla Rotermund-Capar und Ralf Ruhl
Thekla Rotermund-Capar
In ihrer aktuellen Sendung „Alles Ansichtssache“ spricht Thekla Rotermund-Capar mit Ralf Ruhl von der Männerberatungsstelle der AWO zum Thema „Selbstfürsorge“. Sie gehen den Fragen nach: Was bedeutet überhaupt Selbstfürsorge? Warum ist sie für uns so wichtig und was hat sie mit Eigenverantwortung zu tun? Warum haben es Männer mit der Selbstfürsorge schwerer? Im Gespräch wird der Fokus auf die drei Säulen der Gesundheit: Bewegung, Entspannung und Ernährung gerichtet und gefragt, wie können berufstätige Männer und Frauen, wie Mütter und Väter für ihre Kinder, für sich selbst, ihre Psyche und ihren Körper gute Mütter und Väter sein.
Die Sendung läuft vierzehntägig donnerstags um 19.05 Uhr, alle zwei Wochen samstags um 15.05 Uhr sowie jeden zweiten Sonntag um 17.05 Uhr. Weitere Angaben auch in unserer Programmübersicht.Außerdem finden Sie die Sendung zum Nachhören für sieben Tagenach der jeweiligen Ausstrahlung auch in unserer Audiotheke.
Und Ehem. Dekan Dr. Martin Arnold aus Eschwege wurde zum Reiseretter für Nemo und Imre
Nemo aus der Schweiz hat mit dem Lied „The Code“ den Eurovision Song Contests 2024 gewonnen und auch schon seit der Veröffentlichung aller Songs unser ESChVision – Funkhaus Calling Topfavorit. Der Song wird in unserer Sendung zum 2. Halbfinale ausführlich von uns vorgestellt.
Die erste Etappe brachten Nemo und Imre am Freitag von Basel bis nach Frankfurt. Von dort aus schaffte es Nemo Samstag bis nach Schleswig-Holstein. Ein Stück des Weges, von der Wetterau bis nach Kirchheim, wurde Nemo von einem nicht unbekannten Eschweger Gesicht mitgenommen. Der ehem. Dekan des Kirchenkreises Dr. Martin Arnold nahm die beiden bei seiner Rückreise aus Frankfurt ein Stück mit. Während der Suche nach der nächsten Mitfahrgelegenheit, fiel erst eine halbe Stunde später, Herr Arnold war schon in Höhe Sontra, auf, dass Nemos Handy im Eschweger Auto zurückgelassen wurde. Herr Arnold drehte um und brachte Nemo und Imre das Fundstück. „Martin the legend“ wird seitdem nicht nur von Nemo und Imre, sondern auch von Nemos Fans als „absolute Legende“, „Held“ und „coolest person ever“ für die Extratour gefeiert.
Dr. Martin Arnold (links) mit NEMO (Bild: Imre)
ESChVision konnte als Lokalmatador in Sachen Eurovision nun als erstes ein Interview mit Dekan Arnold, dem Helfer in der Not des potenziellen nächsten Eurovision Gewinners führen. Mit uns sprach er über die freundlichen Mitfahrer, seinen Eindruck von Nemos Beitrag und den eigentlichen Grund seiner Fahrt nach Frankfurt. Wir zeigten ihm die Kommentare unter dem zweiten Teil von Nemos Reise (https://www.youtube.com/watch?v=TOT7nCJeODg) und er war sprachlos, wie viel Begeisterung und Dank ihm von den Fans entgegengebracht wurde. Der Blumenstrauß hat nun einen Ehrenplatz und auch Familie Arnold fiebert nun dem Grand Prix entgegen.
In unserem Countdown zum ESC gab es das Gespräch und Jakobs skurrilen „Starstruck-Moment“ bei uns auf Radio RFM oder online unter www.radiorfm.de hören.
Bild: Jakob Mayer – RFM – und Dr. Martin Arnold (re.)
Thema der aktuellen Ausgabe von ‚Alles Ansichtssache‘ mit Thekla Rotermund-Capar
Thekla Rotermund-Capar
In der neuen Folge der Sendung ‚Alles Ansichtssache‘ unterhält sich Thekla Rotermund-Capar mit der ehemaligen Schulpsychologin Birgit Reppmann über das Thema Mobbing
Laut einer Statistik, die sich auf das Jahr 2022 bezieht, wird jeder sechste Schüler*in gemobbt. Mobbing unter Kindern und Jugendlichen findet zu 80 % innerhalb der Schule statt. Regelmäßig gemobbt werden 12,3 % der befragten Schülerinnen. Sie sind Spott durch andere Schüler*innen ausgesetzt, ihnen wird physischen und psychische Gewalt angetan. Sie werden ausgegrenzt, persönliche Gegenstände werden zerstört und sie erleben Bedrohungen und Erniedrigungen von Mitschüler*innen. Auf der Grundlage dieser Zahlen und eines Mobbingberichts der ehemaligen Schülerin Amy, setzen sich die beiden Gesprächspartnerinnen mit den Ursachen und Folgen von Mobbing auseinander. Sie werfen einen Blick auf die Betroffenen – aber auch auf die Täter und empfehlen, was den Betroffenen helfen kann und was das Umfeld tun kann, um Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz zu verhindern. Sie fordern Betroffene auf sich auf jeden Fall Hilfe innerhalb der Schule oder am Arbeitsplatz zu suchen und über das Erlebte sprechen.
Die Sendung läuft ab dem 25. April vierzehntägig donnerstags um 19.05 Uhr, alle zwei Wochen samstags um 15.05 Uhr sowie jeden zweiten Sonntag um 17.05 Uhr. Weitere Angaben auch in unserer Programmübersicht.Außerdem finden Sie die Sendung zum Nachhören für sieben Tagenach der jeweiligen Ausstrahlung auch in unserer Audiotheke.
Dritte bundesweite Sozialaktion der katholischen Jugend auch in Eschwege
(Foto: Kai Degenhardt)
Am 18. April war der Startschuss für die „72-Stunden-Aktion“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gefallen – auch an der St. Elisabeth-Kirsche in Eschwege.
Bundesweit engagieren sich 2.700 Aktionsgruppen drei Tage in sozialen Projekten und setzen sich dabei für eine solidarische Gesellschaft ein. Die Sozialaktion des BDKJ und seiner Jugendverbände fand nach 2013 und 2019 vom 18.-21. April 2024 zum dritten Mal statt. Und das nicht nur in allen 27 deutschen Bistümern, sondern auch in fünfzehn internationalen Ländern. Aus dem hohen Norden Deutschlands, Harrislee bei Flensburg bis ganz in den Süden nach Hogar las Parras in Chile.
„In 72 Stunden die Welt ein kleines bisschen besser machen. Das ist das Ziel der 2.700 Aktionsgruppen, die bis Sonntag um 17:07 Uhr viele gute Taten vollbringen werden“, betonte BDKJ-Bundesvorsitzende Lena Bloemacher.
„Wir freuen uns, dass überall in Deutschland junge Menschen zeigen, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bereit sind, für eine solidarische Gesellschaft einzustehen und anzupacken“, ergänzte BDKJ-Bundesvorsitzender Gregor Podschun.
Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, unterstützt die BDKJ-Sozialaktion als Schirmpatin: „Die 72-Stunden-Aktion macht sichtbar, was Millionen von Menschen in ihrer Freizeit tun: Sie engagieren sich ehrenamtlich. Ein herzlicher Dank an all die jungen Menschen für ihren Einsatz – und das nicht nur 72 Stunden lang, sondern jeden Tag aufs Neue. Mit eurem Engagement stärkt ihr den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und tragt dazu bei, unsere Welt ein Stück besser zu machen“.
„Die 72-Stunden-Aktion ist ein kraftvolles Zeugnis dafür, wie junge Menschen mit Engagement und Kreativität einen positiven Wandel in unserer Gesellschaft bewirken können. Durch ihre Projekte zu Themen wie Gerechtigkeit, Klimaschutz und sozialer Raumgestaltung geben sie mit ihrem freiwilligen Dienst der christlichen Nächstenliebe ein konkretes Gesicht. Sie zeigen uns nicht nur, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, sondern auch, dass sie fähig sind, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln“, betonte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Limburger Bischof und Schirmpate der Aktion Georg Bätzing. Er betonte heute: „Gemeinsam machen die jungen Menschen deutlich, dass die Gesellschaft auf uns als Kirche zählen kann. Ich bin stolz auf alle, die mitmachen und bin gespannt, was bis Sonntag alles das Licht der Welt erblicken wird.
Die 72-Stunden-Aktion „Uns schickt der Himmel“ ist die bundesweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Jugendverbände. Vom 18. bis zum 21. April 2024 machten dabei 2.700 Aktionsgruppen in 72 Stunden die Welt ein Stück besser. Weitere Informationen im Web: www.72stunden.de. Hauptunterstützer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Bischofskonferenz, das Bischöfliche Hilfswerk Misereor und das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken. Das Hilfswerk Renovabis unterstützt die internationalen Aktivitäten im Rahmen der Aktion.
Tobias Leister begleitete die gesamte Aktion für RFM in Eschwege und wird sie in einer Sonderausgabe seiner Sendung ‚Vielfalt im Glauben“ ausführlich zum Thema machen.
In ihrer neuen Sendung spricht Thekla Rotermund-Capar erneut mit der 21jährigen Amy über ihre Erfahrungen mit (Alltags-)Rassismus.
Amy ist die Tochter einer weißen Deutschen und eines farbigen Amerikaners. Wie sehr sie aufgrund ihres dunklen Teints mit (Alltags-)Rassismus konfrontiert wird, erläutert sie in der Sendung anhand von Beispielen. Die beiden beleuchten in ihrem Gespräch außerdem die geschichtlichen Ursachen für Rassismus und überlegen in einem dritten Teil der Sendung, was jede/jeder dazu beitragen kann, dass Rassismus in unserer Gesellschaft geächtet wird. Sicher ist: der Ursprung unserer Menschheit findet sich in Afrika, d. h. wir haben alle Menschen haben die gleichen Gene. Unsere Haut hat sich nur den Regionen angepasst, in denen wir leben.
Die Sendung läuft ab dem 28. März vierzehntägig donnerstags um 19.05 Uhr, alle zwei Wochen samstags um 15.05 Uhr sowie jeden zweiten Sonntag um 17.05 Uhr. Weitere Angaben auch in unserer Programmübersicht.Außerdem finden Sie die Sendung zum Nachhören für sieben Tagenach der jeweiligen Ausstrahlung auch in unserer Audiotheke.
In der neuen Sendung ‚RFM Fly In‘ können Sie hautnah und aus erster Hand miterleben, wie man Pilot wird.
„Sie wollten schon immer mal wissen, wie das funktioniert mit dem Fliegen?
Im Oktober 2023 habe ich meine Pilotenausbildung begonnen und so nehme ich Sie mit auf eine wunderschöne und abenteuerlichen Reise durch die Geschichte der Luftfahrt von den Anfängen bis heute. Wir sind im Dialog mit Fluglehrern, Piloten und Lotzen und Sie werden meinen Weg zum Piloten mitverfolgen können – vom Fußgänger zum Piloten.
Ich lade Sie herzlich ein zu meiner neuen Sendung ‚Fly In‘ auf Radio RFM und begleiten Sie mich auf eine fantastische Reise.“
Ihr Moderator und Redakteur Tobias Leister
Die neue Sendereihe läuft ab 6. März jeden zweiten Mittwoch um 18.05 Uhr sowie in der Folgewoche am Sonntag ebenfalls um 18.05 Uhr.