“Late Night Tales From Deserted Places”mit Christoph Falkenstein
Eine musikalische Reise durch die Nacht. Rastlos unterwegs durch das imaginäre Land „Americana“, durch Wüsten und Einöden, „Across the Border“. Christoph Falkenstein versuchte die Atmosphäre der „Wide Open Spaces“ einzufangen und am Radiolautsprecher hörbar werden zu lassen. Wir begegneten dem Geist von Tom Joad, spürten den Wind auf dem Lost Highway. Neuerscheinungen und alte wohlbekannte Songs wechseltnen sich in bunter Reihenfolge, Klassiker und Nobodies einträchtig ab.
Der Leidensweg Jesu Christi von der Kreuzigung bis zur Auferstehung
‚Der christliche Osterbogen‘ bei Radio RFM spannte sich von Karfreitag bis Ostermontag. Hierfür hatten evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Werra-Meißner-Kreis eine Radiosendung produziert. Sie umfasste den Leidensweg Jesu von der Kreuzigung bis zur Auferstehung.
An der Sendung beteiligt waren Dekanin Ulrike Laakmann, Janosz König (Reichensachsen und Langenhain), Dorothea Wecker (Berneburg) Jennifer Keomanee (Ober- und Unterrieden sowie Wendershausen), Imme Mai (Nieder- und Oberhone), Sabrina Wascholowski (Altenburschla, Heldra und Völkershausen) und Sebastian Werner (Stadtkirchengemeinde Eschwege 2).
Am 26. März gab es 7 Stunden Musik anlässlich Eltons 75. Geburtstags am 25. März 2022
Rick Wagner – ein absoluter Fan dieses Künstlers – präsentierte zunächst ein Portrait Sir Elton Johns aus der Perspektive anderer Künstler. Es folgten drei Live-Konzerte, die diesen einmaligen Singer/Songwriter und Superstar seit über 50 Jahren in all seinem Können darstellen:
London – 1. Dezember 2002
New York – 21. Oktober 2000
Ephesus-Amphitheater, Griechenland – 17. Juli 2001
Den großen Radiotag am 5. März noch einmal anhören
Gratulieren Sie uns weiterhin – und sprechen Sie uns eine Nachricht auf den AB!
Unter der Rufnummer 0 56 51 – 320 617 können Sie uns rund um die Uhr Ihre (Glück-)Wünsche und Grüße zu unserem Jubiläum hinterlassen – und sich und andere Gratulanten später im Programm von RFM hören.
Laden Sie auch Ihre Freunde und Bekannten ein.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf – oder schreiben Sie uns eine Email an 25jahre@radiorfm.de
Am 1. März 1997 fing alles an. RFM, das Bürgerradio im Werra-Meissner-Kreis, nahm nach gut zwei Jahren Vorarbeit seinen Sendebetrieb auf. Damals noch im alten Güterbahnhof in Eschwege. Seit 2008 befinden sich unsere Studios im Alten Ewerk, der ‚Kulturfabrik‘ am Eschweger Werdchen – zusammen mit dem Open Flair, dem Ewerk, dem Jungen Theater, dem BUND und jetzt auch dem medienWERK.
Auch in Zeiten von Corona wollten wir unsere „silbernes Jubiläum“ angemessen und mit Ihnen feiern.
So gab es am 1. März einen ganzen Tag mit Sondersendungen über das viertel Jahrhundert bei und mit RFM – und einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Ab 19.00 Uhr hörten Sie die große Radio-Gala mit Rüdiger Ullrich und Gästen aus 25 Jahren RFM-Radiogeschichte.
Am 5. März haben wir die Sendungen vom 1. März nochmal wiederholt:
Radiogespräch mit Marlies Krämer, Marie-Christin Krüger und Silke Braunroth
In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüros des Werra-Meißner-Kreises diskutierte Silke Braunroth anlässlich des Internationalen Frauentags 2022 in der Radiosendung bei RFM über die Repräsentanz von Frauen in der Zivilgesellschaft und in politischen Ämtern sowie über geschlechtergerechte Sprache. Als Gäste waren Marie-Christin Krüger, politisch engagierte Eschwegerin sowie Marlies Krämer eingeladen, die sich dafür eingesetzt hat, dass Hochdruckgebiete sowohl weibliche als auch männliche Namen erhalten.
Eine lange Radionacht anläßlich des 100. Geburtstag des Autors Jack Kerouac
„Hätte Jack Kerouac nicht „On the road“ geschrieben, hätte es die Doors nie gegeben, meint deren Keyboarder, Ray Manzarek. „Kerouac hat mich inspiriert“, gesteht auch Bob Dylan und Jerry Garcia von den Grateful Dead bekennt: „Ich weiß nicht, ob ich je den Mut gehabt hätte, aus meinem Leben etwas Besonderes zu machen, wenn Kerouac nicht die Tür dazu geöffnet hätte“.
Jack Kerouac, die Ikone der Beat-Generation, starb 1969 in Florida. Mit „On the road“ hatte der Schriftsteller 1957 das biedere Amerika schockiert. Mit einem Roman, der das wilde ungezügelte Leben junger Leute beschreibt. Die Romanhelden (Neal Casady, Allen Ginsberg, William Burroughs und Jack Kerouac) fahren kreuz und quer durch die USA – per Anhalter, mit dem eigenen Auto oder mit dem Greyhound-Bus. New York, Chicago, Denver, San Francisco sind Stationen auf der Suche nach „Erfahrungen“. Die Schnelligkeit, aber auch Sex und Drogen versetzen sie in einen Rausch. In den 60er Jahren wird „On the road“ zum Kultbuch und Inbegriff eines neuen Lebensgefühls.
Auch ich habe Anfang der 70er Jahre Jack Kerouac für mich entdeckt. Vielmehr als mit dem inzwischen zum Kultbuch gewordenen „On the Road“ konnte ich mit seinen Jugenderinnerungen „The Town & The City“ und „Die Verblendung des Duluoz“ anfangen und auch die Beschreibung seiner Zeit auf dem Desolation Peak in „Dharma Bums“ haben mich gefesselt.
Kommen Sie mit auf einen Trip durch die Nacht anläßlich des 100. Geburtstags des Autors am 12.03.